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Schon gewusst?!

Schon gewusst?! 

Das Karpalgelenk des Pferdes besteht aus insgesamt 10 Knochen.

Diese sind dafür da, das Gelenk/ Vorderbein zu strecken und beugen.

Wenn die einzelnen Knöchelchen nicht mehr auf der Ideallinie bzw. blockiert/ vorschoben sind, ist das Gelenk in der Bewegung eingeschränkt. Der Schwung aus der Schulter wird nicht mehr auf das restliche Bein übertragen.

Bei Dressurpferden ist dies besonders auffällig, wenn die Bewegung in den Vorderbeinen nicht mehr fließend abläuft/ die Bewegung nicht mehr raumgreifend wirkt.

Die Springpferde zeigen dies, indem sie die Vorderbeine über dem Sprung nicht mehr angezogen bekommen, die Vorderbeine „hängen lassen“ oder sogar die Stangen berühren.

Auch kann nach einer Landung beim Springen, Buckeln oder Ähnliches das Gewicht des Pferdes nicht mehr abgefedert werden und sogar zu stolpern führen. Je nachdem ob die Knochen nach hinten oder vorne verschoben sind.

Aus diesen Blockaden, können bei nicht behandeln, viele Erkrankungen resultieren.

Regelmäßiges Vorstellen bei der Chiropraktik ist daher wichtig

Wann ist die Physiotherapie für den Hund sinnvoll?

Wann ist die Physiotherapie für den Hund sinnvoll? 

Wenn der Hund an Erkrankungen des Bewegungsapparates, welche oftmals mit Schmerzen verbunden sind leidet. Auch nach Operationen kann diese Behandlung die Wiedererlangung der körperlichen Gesundheit, das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit unterstützen, sowie beschleunigen. 

Außerdem unterstützt es den gesamten Genesungsprozess. 

Selbst Wundheilungsstörungen, Narbenbildungen und post-operative Ödeme können positiv beeinflusst werden. 

Bevor dies geschieht, kann prophylaktisch einiges getan werden. So kann eine Entstehung von Schmerzsymptomatik unterbunden werden. 

Unter bestimmten Bedingungen übernehmen sogar einzelne Op-Versicherungen die Behandlung!

Das gleiche gilt alles natürlich auch für das Pferd. 

Ich wünsche euch einen schönen Tag mit euren liebsten Vierbeinern! 

Winter

Einmal tief durchatmen. Wer kennt es nicht den ganzen Tag im Büro, der Uni oder auf der Arbeit zu sein und nach mehreren Stunden an die Frische Luft zu kommen und tief durchzuatmen. Die winterliche Sonne scheint ins Gesicht und man fühlt sich für einen kleinen Moment wohl. Unsere Pferde genießen und benötigen dies viel mehr als wir. Leider ist der Winter diese Zeit, in der viele Pferde sowas nicht genießen können. Sie stehen stundenlang in ihren Boxen, in den Stallgassen wird nicht richtig gelüftet, so dass immer mehr Staub und Ammoniak in der Luft liegt und auch die Bewegung wird weniger. Meistens stehen sie für wenige Stunden auf einem kleinen schlammigen Paddock. Natürlich ist es in vielen Ställen nicht möglich dagegen anzugehen und dies zu verändern. Doch was können wir tun, damit unsere Pferde den Winter auch genießen können?! Sind Pferde den Sonnenstrahlen ausgesetzt können diese Vitamin D bilden. Vitamin D fördert die Mineralisierung von Knochen und ist zum Beispiel am Muskelstoffwechsel und der Infektabwehr beteiligt. Die ausreichende Bewegung fördert das Herz-Kreislaufsystem, den Lymphabfluss, es regt die Darmmotorik an und vieles mehr. Für ihre Psyche und der allgemeinen Gesunderhaltung sind die Sozialkontakte ebenso wichtig. Auch das Training muss so abwechslungsreich wie möglich sein. Selbst für einen gezielten und guten Muskelaufbau ist dies sehr wichtig. Doch dazu in einem nächsten Post. Es gibt so viel auf was wir während der Winterzeit achten müssen. Noch viel mehr, als ich hier beschrieben habe. Achten wir jedoch auf viel freie Bewegung, gute Bodenverhältnisse, abwechslungsreiches Training, gut gelüftete/ zugfreie Stallgassen, gutes/ richtiges Futter und langes Aufwärmen, so können wir unseren Liebling gesund durch den Winter bekommen. Selbst das Training für die nächste Saison kann damit gezielt in Angriff genommen werden. Es gibt noch so viele Möglichkeiten und Gegebenheiten, auf die geachtet werden muss.

NOVAFON

Seit Neuem begleitet mich bei meiner Arbeit das neue NOVAFON ! Durch senso-motorische Stimulation kann ich einen noch besseren Therapieerfolg erlangen. Dieses Schallwellengerät erzeugt mit Hilfe vibro-taktiler Tiefenstimulation eine Regulation des Muskeltonus, myofasziale Schmerzen werden reduziert und Bewegungsabläufe verbessert. Durch diese gezielten Vibrationen gelingt es mir, bis zu 6cm tief in das Gewebe „einzudringen“.

Beim Pferd erlangt man beispielsweise eine bessere und gezieltere Schmerzlinderung zum Beispiel bei Sehnenverletzungen, Narben, Arthrosen und vielem mehr. Gleichzeitig findet auch eine psychische Entspannung statt.

Beim Hund ist es möglich, eine Stimulation der Tiefensensibilität zum Beispiel bei Spinalverletzungen zu erreichen, besonders bei chronischen Schmerzen wie

beispielsweise dem Cauda-Equina-Syndrom, Spondylosen, bei Muskelverhärtungen und Verspannungen. Es beschleunigt die Nervenregeneration und Narbenheilung, sowie Sehnen- und Bänderverletzungen.

Alles in einem ein super Produkt.